Feedback Event 2015

Erstes Feedback zum Event 2015

Liebe Teilnehmer an der Veranstaltung „Der Große Frieden“,

 

nach einem lebendigen Wochenende mit Tiefgang möchten wir, die Veranstalter der Konferenz „Der Große Frieden“ allen Referenten und Teilnehmern noch einmal ganz herzlich für ihr großes Engagement und ihre wichtigen Beiträge zum Erfolg der Veranstaltung danken. Das Wochenende trug dazu bei, dass wir eine wesentlich klarere Vorstellung davon gewinnen konnten, worum es sich bei dem „Großen Frieden“ handelt und wie man ihm näher kommen kann.

Auch in diesem Jahr zeigt es sich, dass diese Vision eine stabilisierende und Hoffnung gebende Wirkung zeitigt.So verwundert es nicht, dass in Auswertung des Wochenendes ein leidenschaftlicher Einsatz vieler Teilnehmer für eine Fortführung der Veranstaltungsreihe zu verzeichnen war.

Marion Schneider ( Vorstandsvorsitzende des Ourchild e.V. )

 

Feedback von Prof. Harald Seubert

 

Audiobeitrag von Prof. Harald Seubert 

 

Weitere Rückmeldungen / Feedback zum Event 2015

 

„Ich danke für all diese Erfahrungen die Ihr durch Euer unermüdliches Engagement immer wieder den Menschen schenkt und damit ihr Bewusstsein erweitert und sie in Resonanz mit so großen Themen und ihrer Seele bringt. Damit habt Ihr das Ziel, eine Gemeinschaft zu erschaffen und einen gemeinsamen Austausch zu fördern, erreicht! Danke!“ – Anke Kohlschmidt 

 

„DANKE sage ich für die Organisation des Symposiums zum „Großen Frieden“  –   und bin sehr berührt, dass es gelang, so viele Menschen unterschiedlicher Seinswahrnehmung zusammenzurufen.  Ich selbst bin seit Kindesbeinen in der „Friedensbewegung“, musste aber auch hier wieder feststellen, wie es mir „die Sprache verschlagen“ kann, wenn sich altes Zahlen- und Faktenwissen zur Größe aufbaut, die scheinbar mächtig ist. Ich konnte dem Herzensvortrag von Michel  Montecrossa besonders zustimmend folgen – wie wunderbar, dass er mit seiner Gruppe anwesend war. Das wohl Wichtigste für mich ist das Zusammentreffen von Menschen gleichen Anliegens –  auch wenn vielleicht keine konkreten Lösungen daraus erkennbar sind, sind doch die Samen das Wichtigste für die Frucht.“ – Margita Krell

 

„Ich bin zutiefst dankbar für dieses intensive, erlebnisreiche, dichte, hochinspirierende, zusammenführende Wochenende in Auerstedt – Ich bin glücklich über die Kontakte und Begegnungen, den Gedankenaustausch, das Erkennen, das Ringen, das Experimentieren, das Zuhören, das Vortragen, das Zusammenkommen und Zusammenarbeiten in einem Geiste – über die neuen Erfahrungen, das Erweitern von Grenzen, das gemeinsame Nachdenken, Sich-kennenlernen und über die umfassende Toleranz, Neugierde, Achtsamkeit und die Fähigkeiten Perspektiven zu wechseln… Danke!“ – Viktoria Scholz 

 

Gedanken zum Wochenende „Der große Frieden“ in Auerstedt 2015 von Roswitha Köhler

 

Schon im letzten Telefongespräch mit Andreas kurz vor der Reise kam für mich die Energie rüber, die dann das ganze Wochenende spürbar war: Freude im Miteinander, kreative Offenheit und Dankbarkeit über die neue Gemeinsamkeit und das Engagement im Experimentieren, bei dem Frieden viel mehr ist, als allgemein gesagt und geschrieben wird. Was mich gleich zu Anfang in dem Vortrag von Harald Seubert tief beeindruckte und sich dann durch die Tage zog, war die durchleuchtende „Weiblichkeit“ des Friedens. Sind wir doch allgemein gewohnt, dass der „Kampf“ um Frieden mit all den männlichen Attributen und Argumenten verbunden ist, die wir kennen. Und nun auf einmal auch die „sanfte“ Seite und der „Zauber“! So stiegen Freitagnacht Passagen aus Schillers „Ode an die Freude“ in mir hoch:

 

„Freude schöner Götterfunken… wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Deine Zauber binden, was die Mode streng geteilt… Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.“

Und sagte nicht auch Jesus: „Euren Frieden lasse ich euch, und meinen gebe ich euch.“ Dieser Friede meint eine tiefere und auch höhere Dimension als in unserem rationalen Weltbild präsent ist. Und sicher kann der „Große Frieden“ sich allmählich auch nur entfalten, wenn in einer zunehmenden Anzahl von Menschen die vielen kleinen Frieden aus ihrem Inneren sich real ausbreiten und gemeinsam einen neuen Raum erschaffen.